Meldungsübersicht Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG)

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Starkes Signal für den klinischen Forschungsstandort Österreich: LBG erhält 6,5 Millionen Euro vom Fonds Zukunft Österreich

LBG plant den Aufbau einer österreichweiten Plattform für klinische Forschung
Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) freut sich über eine bedeutende Finanzierungszusage: Im Rahmen der Ausschüttung von insgesamt 75 Millionen Euro durch den Fonds Zukunft Österreich (FZÖ) zur Förderung von Spitzenforschung im Bereich der Grundlagen- und der angewandten Forschung sowie von Technologie- und Innovationsentwicklung erhält die LBG 6,5 Millionen Euro. Die Fördermittel fließen gezielt in den Aufbau eines nachhaltigen Ökosystems für klinische Studien in Österreich. Konkret werden damit Infrastruktur und Services entwickelt, die klinische Forschung im Land koordinierend stärken. Ziel der Initiative ist es, Österreich durch die Vernetzung des gesamten Studien-Ökosystems als attraktiven und wettbewerbsfähigen Standort für klinische Studien und im Bereich der Schlüsseltechnologie Life Sciences langfristig zu etablieren und an die Innovationsführer in Europa heranzuführen.
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Mehr als 1.000 Rettungseinsätze an heißen Sommertagen: Studie von LBG, Complexity Science Hub und MedUni Wien zeigt deutlichen Anstieg von Einsätzen bei Hitzewellen

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Eine aktuelle Studie des LBI DHPS, der MedUni Wien sowie weiteren Forschungsinstitutionen analysierte mehr als 936.000 Rettungseinsätze in Wien und zeigt: Schon zwei aufeinanderfolgende Hitzetage erhöhen die Belastung des Rettungsdienstes messbar. Die Ergebnisse geben Einblicke in typische Einsatzgründe und liefern wichtige Grundlagen für künftige Hitzeaktionspläne.
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BMFWF und LBG investieren in medizinische Gleichstellung und öffnen Call für Klinische Forschungsgruppe im Bereich Gendermedizin und Frauengesundheitsforschung

Für die neue Ausschreibung stehen 8,32 Millionen Euro für acht Jahre zur Verfügung. Der Call für Bewerbungen ist ab sofort und bis 6. November 2026 geöffnet.
Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Noch immer werden geschlechtsbezogene Unterschiede in der Medizin zu wenig erforscht. Dabei beeinflussen sie maßgeblich, wie Krankheiten erkannt, behandelt und vorgebeugt werden. Um diese Forschungslücke fortan zu schließen, schreiben die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) eine neue Klinische Forschungsgruppe (KFG) zu Gendermedizin und Frauengesundheitsforschung aus. Ziel ist es, zentrale Fragen der Gendermedizin und Frauengesundheit wissenschaftlich zu untersuchen, Erkenntnisse praxisnah zu übertragen und somit die klinische Forschung in diesem Bereich entscheidend voranzubringen. Österreichische medizinische Universitäten bzw. Fakultäten mit Universitätsklinik sind ab sofort eingeladen Bewerbungen für die KFG einzureichen.
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LBG-Initiative holt Harvard-Professor nach Wien: Gastvortrag über die Macht der Argumente

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Demokratie, Rechtsstaat und das Vertrauen in wissenschaftliche Erkenntnisse sehen sich immer größeren Herausforderungen gegenüber. Im Rahmen der LBG-Initiative „Wissenschaft, Wahrheit und Demokratie“ spricht der renommierte Harvard-Professor Scott Brewer am 24. Juni 2026 in der Wiener Hofburg über die Rolle wissenschaftlicher Expertise in demokratischen Gesellschaften.
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Fluoreszenzmikroskopie zeigt eine Ohrmuschel mit Schnittwunde (rechts). Die Hautzellen nahe der Wunde gehen rasch in einen Zustand der Seneszenz über (angezeigt durch die rote Färbung)
© Mikołaj Ogrodnik

Wundheilung: LBG- und BOKU-Forschung zeigt schnelle Zellalterung als zentralen Teil der Heilung

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Eine internationale Studie des LBI Trauma und der BOKU in Kooperation mit weiteren Forschungsinstitutionen zeigt, dass seneszente Zellen bereits kurz nach Verletzungen entstehen und die frühe Wundheilung aktiv unterstützen. Die im Nature Cell Biology veröffentlichte Studie stellt bisherige Annahmen über Seneszenz als langsamen Alterungsprozess infrage.
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Forschung hautnah erleben: LBG öffnet bei „Lange Nacht der Forschung“ ihre Türen

Neun Ludwig Boltzmann Institute (LBI) der Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) laden am 24. April 2026 zum Entdecken, Ausprobieren und Mitdiskutieren ein.
Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Am 24. April steht Österreich ganz im Zeichen der Wissenschaft. Bei der „Lange Nacht der Forschung“ öffnen Forschungseinrichtungen im ganzen Land wieder ihre Türen für die Öffentlichkeit. Mit dabei ist auch die LBG: Neun Institute in Salzburg, St. Pölten und Wien bieten Wissenschaftsinteressierten einen Einblick in ihre vielfältige Forschung. Von Lungengesundheit über Traumatologie, Wissenschaftsvermittlung und Pandemievorsorge bis hin zur Kriegsfolgenforschung sind Menschen jeden Alters eingeladen, die Forschung der LBG hautnah zu erleben und in den Alltag der Wissenschafter:innen einzutauchen.
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Frauengesundheit stärken: LBG schreibt Klinische Forschungsgruppe im Bereich Gendermedizin aus  

Ziel ist es, die Forschungslücke zu schließen und die medizinische Gleichstellung im Gesundheitswesen zu verbessern. Call für Bewerbungen ist ab Juni 2026 geöffnet.
Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Noch immer werden geschlechtsbezogene Unterschiede in der Medizin zu wenig erforscht. Dabei beeinflussen sie maßgeblich, wie Krankheiten erkannt, behandelt und vorgebeugt werden. Um diese Forschungslücke fortan zu schließen, schreiben die Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) und das Bundesministerium für Frauen, Wissenschaft und Forschung (BMFWF) eine neue Klinische Forschungsgruppe (KFG) zu Frauengesundheit und Gendermedizin aus. Ziel ist es, zentrale Fragen der Gendermedizin wissenschaftlich zu untersuchen, Erkenntnisse praxisnah zu übertragen und somit die klinische Forschung in diesem Bereich entscheidend voranzubringen. Der Call für die neue KFG ist ab Ende Juni 2026 geöffnet.
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Johannes Grillari
© LBG / Daniel Shaked

Osteoporosemedikament in neuer Rolle: Zoledronsäure kann Heilung nach Schulteroperation verbessern

Ludwig Boltzmann Gesellschaft (LBG) - - Erste Ergebnisse einer neuen klinischen Studie der AUVA und des Ludwig Boltzmann Instituts für Traumatologie, dem Forschungszentrum in Kooperation mit der AUVA (kurz: LBI Trauma) zeigen: Ein bewährtes Osteoporosemedikament kann die Heilung nach Schulteroperationen deutlich verbessern. Die Studie konnte beobachten, dass eine einmalige Behandlung während der Operation das Risiko erneuter Sehnenrisse mehr als halbiert – ein möglicher Durchbruch für eine der häufigsten orthopädischen Eingriffe.
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